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Verkehrszeichenplan (VZP) — alles, was Sie wissen müssen.

Der Verkehrszeichenplan ist die zeichnerische Anordnung aller Schilder, Markierungen und Absperrungen rund um eine Baustelle. Pflicht für jede Aufgrabung im öffentlichen Verkehrsraum. Hier finden Sie alles zur Definition, zu Kosten, zu Regelplänen und zur digitalen Erstellung.

Was ist ein Verkehrszeichenplan?

Ein Verkehrszeichenplan (kurz VZP, auch Beschilderungsplan) ist eine maßstabsgetreue Skizze, die zeigt, wo welche Verkehrszeichen, Markierungen und Schutzeinrichtungen an einer Baustelle aufgestellt werden müssen. Er ist die Basis für die verkehrsrechtliche Anordnung durch die Straßenverkehrsbehörde — ohne genehmigten VZP keine legale Aufgrabung im öffentlichen Verkehrsraum.

Geregelt wird das in der RSA 21 (Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, Ausgabe 2021) und der StVO. Für die meisten Standardfälle gibt es vorgefertigte Regelpläne, die nur an die konkrete Adresse angepasst werden müssen.

Wer braucht einen VZP?

  • Tiefbauunternehmen bei Aufgrabungen für Glasfaser, Wasser, Strom, Gas, Fernwärme
  • Bauherren & Handwerker bei Gerüst- oder Containerstellung im öffentlichen Raum
  • Veranstalter bei Straßenfesten, Demonstrationen, Filmdrehs
  • Umzugsunternehmen bei größeren Halteverbotszonen

Was kostet ein VZP?

Der Marktpreis liegt zwischen 250 € und 500 € pro VZP, wenn ein externer Verkehrssicherer ihn erstellt — plus Schilderaufstellung (87 € / Schild für 3 Tage Standzeit) und Behördengebühren (42–186 € je nach Stadt). Mit digitalen Tools wie Sofortplan kostet die VZP-Generierung 0 € pro Plan im Abo, nur Behördengebühr und Aufstellung fallen an.

Ein konkretes Beispiel finden Sie auf unserer Plan-Vorschau: 12-Meter-Glasfaser- Hausanschluss in Köln-Innenstadt, alle Posten transparent aufgeschlüsselt.

Vertiefung — Cluster Verkehrszeichenplan

Alle Themen rund um den VZP.

VZP in 5 Minuten — ohne Sicherer-Mail-Ping-Pong.

Adresse rein, Plan raus, vom Bauleiter per Handy unterschrieben, an die Behörde versendet.