Start / Beschilderungsplan

Beschilderungsplan = Verkehrszeichenplan. Wirklich.

In manchen Branchen — vor allem Privatwirtschaft und Veranstaltungslogistik — heißt es „Beschilderungsplan". In der StVO-Sprache und im Tiefbau heißt es „Verkehrszeichenplan". Gemeint ist dasselbe.

Wann sagt man Beschilderungsplan?

Der Begriff Beschilderungsplan wird häufig verwendet von:

  • Eventagenturen & Veranstaltern bei Beschilderungskonzepten für Open-Air-Events
  • Gerüstbauern bei Gerüstaufstellung im öffentlichen Raum
  • Umzugsfirmen beim Halteverbots-Antrag
  • Privatpersonen die Container, Möbelwagen oder Umzugs-Halteverbote anmelden

Wann sagt man Verkehrszeichenplan (VZP)?

  • Behörden & Ordnungsämter in der offiziellen StVO-Sprache
  • Tiefbau-Subunternehmer bei Glasfaser, Wasser, Strom, Gas
  • Verkehrssicherer in der eigenen Branche
  • RSA 21 selbst — das offizielle Regelwerk

Was bei Sofortplan zählt

Wir produzieren beides — denn es ist dasselbe. Egal ob Sie „Beschilderungsplan" oder „Verkehrszeichenplan" sagen, der erstellte Plan ist eine maßstabsgerechte Skizze mit allen Schildern, Markierungen und Absperrungen, fertig zur Einreichung beim zuständigen Amt.

Mehr im Hauptartikel zum Verkehrszeichenplan oder direkt im Plan-Wizard ausprobieren.

Beschilderungsplan in 5 Minuten.